Wir freuen uns sehr über das Gespräch mit den Eheleuten Gabriele und Rolf Hepke. Sie empfingen Jasmin Wesser in ihren neuen vier Wänden und berichteten über den Verkauf ihrer Immobilie sowie ihre Erfahrungen mit Kartheuser Immobilien.
Auftraggeber berichten – wir sagen herzlichen Dank
Ein Erfahrungsbericht von Gabriele & Rolf Hepke
Gute vier Jahrzehnte lebten und bewirtschafteten die Eheleute gemeinsam mit ihrer Großfamilie das rund 36.000 m² große Hofanwesen mit eigenem Wald in Heiligenhaus. „Das war schon ein positives Leben“, sagt Herr Hepke stolz. Weiter erzählt er: „Jeder hatte seinen Part, wir hatten vier Gärten, und die Pflege war auf alle Familienmitglieder aufgeteilt.“ Er lacht und meint: „Heute sind wir die letzten Überlebenden.“ Gabriele Hepke ergänzt: „Wenn man zehn Jahre in die Zukunft denkt, hätten wir das sicher nicht mehr geschafft. Es war schon alles sehr viel Arbeit.“ Ihre Kinder und Enkelkinder sind längst ausgeflogen und hätten zudem großen Respekt vor der Größe des Anwesens. Somit liegt die Frage, was die beiden zum Verkauf ihrer Immobilie veranlasst hat, auf der Hand: das zunehmende Alter und die Größe des Objekts.
Bevor sie jedoch durch eine Empfehlung bei Kartheuser Immobilien gelandet sind, haben die beiden eine regelrechte Odyssee mit verschiedenen Maklern durchlebt. Es ging sogar so weit, dass sie das Vertrauen in Immobilienmakler nahezu verloren hatten.
Doch dann bekamen sie den entscheidenden Tipp und lernten die Experten von Kartheuser Immobilien kennen. Tim Kartheuser und André Bobbert waren zunächst vor Ort, um die Immobilie zu bewerten. Sofort merkten die Eheleute, dass sie bei Kartheuser Immobilien in den richtigen Händen waren, und das zuvor verlorene Vertrauen in die Maklerwelt baute sich schnell wieder auf. „Herr Bobbert ist mit einer großen Leidenschaft an die Sache herangegangen“, lobt Rolf Hepke. Nach den Erfahrungen der vergangenen Zeit war diese Herangehensweise ein echter „Wow-Effekt“.
Der gesamte Ablauf war durchweg positiv, berichtet das Paar. Ein vierköpfiges Team, bestehend aus professionellem Fotografen, Texterin, Immobilienprofi und Assistentin, rückte an, um das Exposé bestmöglich zu erstellen. Im Hintergrund lief zudem der Objektcheck©.
Neben 2D- und 3D-Fotoaufnahmen kam auch modernste Drohnentechnik zum Einsatz, wodurch eindrucksvolle Luftbilder und Videoaufnahmen des riesigen Hofanwesens entstanden. „Ich war schon überrascht, wie gut das alles hier aussieht“, erinnert sich Rolf Hepke. Vor allem die Drohnenaufnahmen fand der leidenschaftliche Hobbyfotograf wirklich sehr beeindruckend.
Fast genau drei Wochen später war das digitale Exposé fertig. Die Eheleute Hepke hatten noch zwei/ drei textliche Änderungswünsche, bevor sie ihre Freigabe erteilten. Vor der Veröffentlichung wurde diese außergewöhnliche Immobilie zunächst passenden Suchkunden vorgestellt, und es folgten erste Besichtigungstermine. Frau Hepke erzählt: „Die Besichtigungen waren sehr feinfühlig und gut begleitet. Herr Bobbert hat die zahlreichen Informationen und Besonderheiten unserer Immobilie hervorragend aufgenommen und konnte diese sehr, sehr gut wiedergeben.“
Die letztendlichen Käufer kristallisierten sich recht schnell heraus und waren auch die Wunschkandidaten des Ehepaars. Bevor es allerdings zum Notar ging, galt es noch einige (behördliche) Stolpersteine zu überwinden. Rolf Hepke berichtet: „Das war schon eine Herausforderung. Doch wir haben alle an einem Strick gezogen – die letztendlichen Käufer, Herr Bobbert und wir. Und dann kam es ja zum Happy End.“
Auf die Frage, wie der Notartermin abgelaufen ist, strahlte das Ehepaar sofort, und Gabriele Hepke sagt spontan: „Das war ein wunderbares Erlebnis!“ Dieser Tag ist beiden sehr positiv im Gedächtnis geblieben, und sie erinnern sich gerne daran zurück. „Der Termin war stilvoll, sehr feierlich und lebhaft gestaltet.“ Zum Schluss wurde noch angestoßen und geplaudert – damit hatte das Paar nicht gerechnet.